Für Zumba eignen sich leichte Tanzsneaker mit glatter Sohle und Drehpunkt unter dem Ballen, guter Dämpfung und festem Halt an der Ferse. Normale Laufschuhe haben zu viel Grip: Sie bremsen bei Drehungen und belasten die Knie.
Warum keine Laufschuhe?
Laufschuhe sind für die Vorwärtsbewegung gemacht. Ihr Profil greift fest in den Boden, damit Sie beim Joggen nicht rutschen. Beim Zumba drehen, kreuzen und wechseln Sie ständig die Richtung. Wenn die Sohle am Boden klebt, dreht sich der Körper, der Fuß aber nicht: Das Knie fängt die Drehung ab.
Worauf es ankommt
- Drehpunkt: eine glatte, runde Zone unter dem Ballen, auf der Sie sich leicht drehen.
- Dämpfung: Zumba hat viele Sprünge und Schritte auf der Stelle. Eine gedämpfte Sohle schont Knie und Rücken.
- Halt: eine feste Ferse und gute Schnürung, damit der Fuß bei seitlichen Bewegungen nicht rutscht.
- Leichtigkeit: ein leichter Schuh ermüdet in einer Stunde weniger.
- Atmungsaktives Obermaterial: Mesh oder durchbrochenes Material hält den Fuß kühler.
Tanzsneaker mit geteilter Sohle
Viele Tanzsneaker haben eine geteilte Sohle: vorne und hinten ein Sohlenstück, in der Mitte flexibel. So können Sie den Fuß strecken und über den Ballen abrollen, wie es bei Zumba, Hip-Hop und Jazz gebraucht wird.
Nur in der Halle tragen
Tragen Sie Ihre Zumba-Schuhe nur drinnen. Draußen nimmt die Sohle Steinchen und Feuchtigkeit auf und verliert ihre Drehfähigkeit, außerdem bringen Sie Schmutz in den Kursraum.
Die richtige Größe
Messen Sie Ihren Fuß in Zentimetern, von der Ferse bis zum längsten Zeh, und folgen Sie der Größentabelle jedes Modells. Der Schuh soll fest sitzen, ohne zu drücken. Passt die Größe nicht, ist der erste Größentausch kostenlos.
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